Wie man Omaha spielt
Omaha ist ein Spiel mit Gemeinschaftskarten (”Community Cards”): Hier wird die Pokerhand aus den Community Cards auf dem Tisch und den Karten in der Hand kombiniert – daraus soll die beste fünfer-Kombination erlangt werden. In Omaha gibt es vier Setzrunden. Sie werden in der selben Weise wie in Texas Hold’em und auch mit Verwendung des Dealer-Buttons und von Blind-Einsätzen gespielt.
Der grosse Unterschied zwischen Omaha und Texas Hold’em ist jener, dass die Spieler in Omaha vier – statt zwei wie in Texas Hold’em – Karten in die Hand erhält (die sogenannten “Hole Cards”). Es müssen aber ebenfalls zwei der Hole Cards verwendet werden, um die beste Pokerhand zu bilden. Anders als in Texas Hold’em können also nicht alle verfügbaren Karten beliebig kombiniert werden, was Omaha Poker somit komplexer macht.
Omaha High wird meistens in der Variante Pot Limit gespielt. In der Pot Limit Struktur kann ein Spieler nur in der Höhe des bestehenden Pots setzen. Der Minimaleinsatz ist entweder in der Höhe des Big Blind oder so hoch wie die vorhergehende Wette.
Ähnlich wie bei Sportwetten ist es wichtig, nicht unvorbereitet drauflos zu zocken. Vielmehr sollte man soviel wie möglich über das gewünschte Spiel herausfinden und sich passend informieren. Bei Fussballwetten, zum Beispiel, sollte man sich auch über die jeweiligen Teams detailliert informieren, bevor man seine Wetten platziert. Ebenfalls ist es unerläßlich Wettkonten bei unterschiedlichen Wettbüros zu unterhalten, da die angebotenen Wettquoten sich oft deutlich unterscheiden.










