Wie man Omaha High-Low spielt

High-low Omaha wird analog zu Omaha High und Texas Hold’em mit Blinds und rotierendem Dealer-Button gespielt. Es gibt vier Setzrunden im high-low Omaha. Die High-Hand in Omaha wird nach den bekannten Omaha High-Regeln bewertet. Für die Low-Hand wird das sogenannte “eight or better” System benutzt: Das heisst fünf verschiedene Karten haben einen tieferen Wert als 8; Paare gelten nicht als niedrigen Karten, ebensowenig sind hier Straights oder Flushes gültig, Asse können hingegen als hoch oder tief gezählt werden (und sind so gewissermassen Joker-Karten).

In Omaha High-Low poker, wird der Pot zwischen der besten High und der besten Low Hand aufgeteilt. Das Ziel ist natürlich der Gewinn beider Pots. Dazu muss ein Spieler jeweils die beste High und die beste Low Hand haben. Es kann auch zu einer Situation kommen, wo sich keiner mit der niedrigsten Hand qualifiziert; in diesem Fall gewinnt die beste High Hand den gesamten Pot.

In High-low Omaha Poker müssen die Spieler zwei Karten für die High Hand und zwei Karten für die Low Hand benutzen. Die gleiche Karte kann für beide Pots benutzt werden, z.B. wenn ein Spieler einen A High Flush hat, kann er das Ass auch in der niedrigen Hand mit verwenden.

Falls zwei Spieler die gleiche Low-Hand haben, wird der Low-Hand Pot geteilt (dasselbe gilt für den High-Hand Pot).

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